Deine Farbratte hat einen Tumor – was nun?

Diagnose, Voruntersuchung, Ablauf der OP, Heilungsprozess

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Bekannterweise sind Tumoren bei Farbratten keine Seltenheit. Traurig, aber wahr. In vielen Fällen müssen wir uns von unserem Liebling verabschieden. Doch je nach unterschiedlichen Faktoren kann der Tierarzt eine lebensrettende Operation vornehmen. Wir haben für dich einen kleinen Ratgeber zum Thema Tumor und Operation zusammengestellt, der dich informieren und theoretisch vorbereiten soll.

Was genau ist ein Tumor?

Ein Tumor ist im weitesten Sinn eine Geschwulst bzw. Schwellung, die im Körper Raum fordert. Er stellt eine Gewebeveränderung dar, die vererbt werden kann oder durch ein Karzinogen (Organismus, Substanz, Strahlung) entsteht. Zu der wuchernden Neubildung (Neoplasie) des Gewebes kommt es durch die Fehlregulation des Zellwachstums, weswegen Tumoren unnatürlich groß werden.

Woran erkenne ich, ob meine Farbratte einen Tumor hat?

1. Merkmale eines Tumors

Auch wenn ein Tumor noch nicht sichtbar ist, kannst du durch Abtasten deiner Farbratte oder bei Verhaltensveränderungen wie Appetitlosigkeit erste Anzeichen erkennen. Grundsätzlich können Tumoren in jedem Körperteil entstehen. Eine kleine Beule am Bauch oder ein Knubbel am Bein, den du unter der Haut spürst, sollten sofort von einem kompetenten Tierarzt untersucht werden. Die Schwellung kann sich dabei sowohl hart als auch weich anfühlen, je nach Art der Gewebeveränderung.

2. Tumorarten

Tumoren werden medizinisch in drei Klassen unterteilt: benigne (gutartig), maligne (bösartig) und semimaligne (halb-bösartig).

  • Gutartige Tumoren wachsen nicht so schnell und verdrängen das umliegende Gewebe lediglich, ohne es dabei zu beschädigen.
  • Halb-bösartige Tumoren wachsen schnell und in das Nachbargewebe hinein und zerstören es. Allerdings bilden sie keine Metastasen (Absiedlungen).
  • Bösartige Tumoren sind die schlimmsten. Sie wachsen sehr schnell, zerstören und infiltrieren das umliegende Gewebe und bilden zudem Metastasen, die sich weiter im Körper ausbreiten.

3. Die gängigsten Tumoren bei Farbratten

  • Mammatumoren – meist gutartige Tumoren am Gesäuge oder in den Milchdrüsen von Weibchen
  • Hypophysentumor – meist gutartiger Tumor an der Hirnanhangdrüse, der nur durch Verhaltensänderungen zu erkennen ist
  • Abszess – entzündetes Gewebe
  • Zyste – Hohlraum im Gewebe, das von einer dünnen Membran umgeben ist
  • Liposarkom – bösartiger Fettgewebstumor
  • Fibrosarkom – bösartiger Bindegewebstumor
  • Osteosarkom – bösartiger Knochentumor

Wie gehe ich bei Erkennung eines Tumors vor?

Sobald du ein merkwürdiges Verhaltensmuster, einen ungewöhnlichen Knubbel oder eine Schwellung bei deiner Ratte bemerkst, solltest du deinen Tierarzt aufsuchen. Natürlich muss es sich nicht unweigerlich um einen fiesen Tumor handeln. Es könnte auch nur eine Warze oder Beule sein. Handelt es sich aber um einen Tumor respektive eine Gewebevermehrung bei der Farbratte, rät dir der Arzt zunächst, diesen zu beobachten.

Beobachte also das Verhalten deiner Farbratte und behalte den potenziellen Tumor im Blick. Leider lässt sich vorab nicht genau sagen, ob es sich um einen gut- oder bösartigen Tumor handelt. Wächst er sehr schnell, ist er wahrscheinlich maligne und sollte schnellstmöglich operiert werden. Benigne wachsen in der Regel langsam oder gar nicht. Wenn die Farbratte in ihrem Verhalten nicht behindert wird, ist eine Operation nicht zwingend notwendig. Denn eine solche bedeutet für den kleinen Organismus gewaltigen Stress.

Ratte mit riesem Tumor, vor und nach der Operation
Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Was passiert bei der Voruntersuchung?

Bei der Voruntersuchung betrachtet der Tierarzt verschiedene Faktoren. Dazu gehören:

  • Alter: Junge Farbratten vertragen die Narkose sehr viel besser als ältere.
  • Gesundheitszustand: Hat die Farbratte eine andere Krankheit, kann das die Operation verhindern. Nur gesunde Tiere werden operiert.
  • Lage des Tumors: Je nach dem, wo der Tumor sich ansiedelt müssen eventuelle Folgeschäden betrachtet werden und ob er dort überhaupt entfernt werden kann. Z. B. könnte eine Operation am Auge Blindheit auf diesem nach sich ziehen.
  • Kosten: Für die Voruntersuchung musst du mit etwa 20,00 € Kosten rechnen.

Außerdem kann hier die Form der Behandlung besprochen werden. Gutartige Tumore müssen z. B. nicht zwangsläufig herausgeschnitten werden, sondern können auch durch chemische, medikamentöse Ansätze behandelt werden.


Wie läuft die OP ab?

Steht der Operation nichts im Wege informiert dich ein guter Tierarzt vorab genau über die Vorgehensweise.

  • Anreise: Deine Farbratte sollte ca. 1 bis 2 Stunden vor der Operation nichts mehr fressen. Trinken darf sie aber so viel sie möchte. Für den Transport solltest du keinen Gitterkäfig verwenden, damit deine benebelte Ratte nicht abstürzt. Eine Wassertränke muss immer dabei sein.
  • Narkose: Optimalerweise erfolgt die Narkose durch Inhalation, da sich das Gas schnell regulieren und anpassen lässt. Narkose durch Injektion kann sich durch die Dosierung als schwieriger erweisen und birgt mehr Risiken. Zudem dauert die Aufwachphase nach der Injektionsnarkose länger.
  • OP: Ist die Farbratte eingeschlafen, wird die betroffene Stelle aufgeschnitten und das Tumorgewebe bestenfalls vollständig entfernt. Die Wunde wird abschließend zugenäht.
  • Abreise: Der Liebling ist wieder vollständig erwacht und darf nach Hause. Dein Tierarzt informiert dich über die richtige Pflege und worauf du achten musst.
  • Kosten: Für die Operation kannst du mit einem Preis von etwa 100,00 € rechnen.

Unsere Erfahrung:

Auch wir mussten schon um das Leben von einigen Lieblingen bangen. Die süße Dame Amy ist das jüngste Opfer. Sie hatte zwar einen gutartigen Tumor, der aber von unserem Tierarzt operativ entfernt werden musste, da er sich etwas unter der linken Vorderpfote gebildet hatte.

Wir haben Amy morgens 8:00 Uhr abgegeben. Sie erhielt eine Inhalationsnarkose, wodurch sie schneller wieder aufwachen konnte und nicht so stark auskühlte. Am Abend um ca. 17:00 Uhr durften wir sie wieder mit nach Hause nehmen.

Amys Wunde wurde nach innen zugenäht. Durch diese Methode wird verhindert, dass die Farbratte die Verletzung aufkratzt. Außerdem bekam sie ein kleines Pflaster auf die Wunde, das allerdings schon nach wenigen Stunden abgefallen war. Die Fäden selber lösten sich nach einiger Zeit von selbst auf und mussten nicht gezogen werden.

Farbratte_Tumor_OP

Was gibt es nach der OP zu beachten?

Zunächst sollte die operierte Farbratte in der Box mit z. B. einer Wärmeflasche verbleiben und von dir beobachtet und getröstet werden. Du kannst ihr etwas Brei zum Fressen und jederzeit Wasser zum Trinken zur Verfügung stellen. Sobald sie einen munteren Eindruck macht, kann sie in einen Übergangskäfig ziehen. Die Eingliederung in das Rudel sollte nicht zu schnell erfolgen, aber der Kontakt muss dennoch möglich sein, damit die Zugehörigkeit nicht verloren geht.

Nach ein paar Tagen, je nach Zustand des Tieres, kannst du die Farbratte in den Freilauf mit den Kollegen entlassen. Sieht alles entspannt und normal aus, darf der Patient wieder in sein Rudel. Der Käfig sollte vorab penibel gereinigt und staubfrei sein. Falls dir etwas im Verhalten auffällt oder die Wunde nicht so recht verheilen will kannst du immer deinen Tierarzt anrufen und zur Nachuntersuchung gehen.

Folgende Probleme können auftauchen:

  • Farbratte hat offensichtlich Schmerzen
  • Farbratte ist apathisch und bewegt sich kaum
  • Farbratte frisst und trinkt nichts
  • Wunde fühlt sich heiß an
  • Wunde ist stark geschwollen
  • Wunde ist eitrig

Diese Symptome darfst du nicht ignorieren, sondern solltest sie sofort deinem Tierarzt mitteilen.


Wie lange dauert die Heilung?

Farbrattenwunden verheilen verhältnismäßig schnell. Erfahrungsgemäß sind bereits nach 5 Tagen erste Verbesserungen zu sehen. Die Narbe sollte rosig sein. Falls Rötungen und spürbare Hitze auffallen, liegt eventuell eine Entzündung vor, die behandelt werden muss. Bei einer gesunden Narbe kannst du zur Unterstützung etwas Zinksalbe auftragen, die die Heilung positiv beeinflusst. Nach ungefähr 10 Tagen sollte die Operationswunde kaum noch sichtbar und bestenfalls verheilt sein.

Pathologische Untersuchung des Tumors

Sofern nicht klar ist, um was für einen Tumor genau es sich handelt, kann der Tierarzt auf Wunsch eine pathologische Untersuchung des Gewebes veranlassen. Dabei wird festgestellt, ob es sich um einen gut- oder bösartigen Tumor handelt. Die Untersuchung ist sinnvoll, falls sich ein neuer Tumor im Farbrattengewebe bildet – was wir natürlich keinem der Lieblinge wünschen. Die Kosten für die Untersuchung betragen ungefähr 30,00 €.


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Hatte deine Farbratte schon mal eine Tumor OP? Wie sind deine Erfahrungen?

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Über Alexis Gentzsch 58 Artikel
Seit Anfang 2015 als Webtexterin aktiv, habe ich schon einige Artikel im www veröffentlicht. Am liebsten beschäftige ich mich jedoch mit der Thematik Tiere, Tierschutz und artgerechte Haltung. Als ehemalige Rattenrudel-Mama kenne ich mich mit den intelligenten Nasen gut aus und teile gerne meine Erfahrungen. Aktuell eine Katzen- und Kaninchen-Mama, stehen auch hier einige Erfahrungswerte parat. Besucht gerne meine Homepage: www.texten-aus-leidenschaft.de.

9 Kommentare

  1. Hallo liebes Farbratten- Tean
    Meine Katie wurde heute operiert. Sie hatte einen gutartigen Tumor, an derselben Stelle wie die Ratte auf dem Foto. Meine Tierärztin (Fachgebiet Chirurgie) meinte, ich solle Katie ruhig sofort wieder zu ihren Rudelmitgliedern in den Käfig setzen. Sie hätte die Erfahrung gemacht, dass es bei längeren Trennungen zu Rangkämpfen unter den Tieren kommen kann. Katie frisst, trinkt und ist zu ihrem Lieblingsplätzchen in der Hängematte geklettert. Ihre Freundinnen haben die Wunde neugierig beschnüffelt, lassen sie ansonsten aber weitestgehend in Ruhe (Das hartgekochte Ei ist wohl interessanter…)
    Was mir Sorgen macht, ist, dass Katie die ganze Zeit an der Narbe leckt. Haben eure Ratten das auch getan und ist das schlimm?
    Liebe Grüsse- Martina
    PS: Katie bekommt einmal täglich ein Antibiotikum und am Samstag haben wir den Termin zum Fäden ziehen.

    • Hallo Martina,

      ja das haben unsere Ratten nach einer OP auch gemacht. Da ist halt was fremdes und die Ratte will sich reinigen an dieser Stelle. Wichtig ist: Immer kontrollieren ob da etwas aufgeht, wegen Entzündungen. Aber von allen OPs die ich bisher hatte, war zum Glück immer alles ok.

  2. Hallo Johannes
    Ich nochmal… Gestern hatten wir den Kontrolltermin bei der Tierärztin. Leider hat Katie es geschafft, den Gewebekleber der die Wunde von aussen verschliesst weg zu lecken. Die innere Naht ist aber noch geschlossen. Die Ärztin hat die Wunde dann getackert und mir geraten, ich solle aus einer Babysocke eine Art Body für Katie basteln. Erst hat das auch ganz gut funktioniert, doch nachts hat sich Frau Ratte den Body ausgezogen und eine der Tackerklammern entfernt. Die Tierärztin meinte, wenn sie sich die Klammern zieht, muss Katie nochmals in Narkose gelegt und die Wunde neu vernäht werden. Halskragen hat sie leider nicht in Rattengrösse. Hast du vielleicht einen Tipp für mich?

  3. Guten abend liebes Team,
    auch eine unserer lieben Fellnasen mußte in dieser Woche operiert werden. Sie hatte einen riesigen Mammatumor, der sehr schnell gewachsen ist. Die OP hat sie sehr gut überstanden und die Tierärztin ist mit der Wundheilung an sich sehr zufrieden, einziges Problem ist, dass sie die Wunde nicht in Ruhe läßt. Das Schutzpflaster hat sie mittlerweile nach wenigen Minuten ab und auch 4 der Fäden hat sie sich selbst gezogen. Eine Kindersocke als Schutzanzug war nach 1 Minute ab, ein Verband hielt keine 10 Sekunden. Nun ist die Wunde zur Sicherheit getackert.
    Ich vermute auch Langeweile spielt hier eine Rolle.
    In den großen Käfig darf sie noch nicht, das Springen und Klettern wäre zu viel für die Wunde. Auch alle 3 Mädels im Krankenkäfig geht nicht, das gibt Gezicke, nun ist Kuscheln mit uns angesagt und Krankenbesuch von je einer der anderen unter Aufsicht geht auch. Aber eine ist eben immer alleine 🙁 und wenn wir arbeiten sind trifft es sie. Sie leidet wirklich unter dem Alleinsein.
    Die Käfige stehen so nah es geht aneinander (ca 1-2 cm Abstand)und die anderen sind auch fast die ganze Zeit auf der untersten Ebene.
    Vielleicht habt ihr ja Tipps wie eine Ablenkung funktionieren kann, zurück soll sie erst nach dem Ziehen der Fäden bzw. Tacker(geplant für den 26.10), die Gefahr hängen zu bleiben ist einfach zu groß.
    Bin für jeden Tipp dankbar
    LG
    Jeanny

      • hallo Johannes,
        danke auch dir für deine Antwort, leider bin ich nicht bei facebook und das Anlegen eines accounts hat irgendwie auch nicht geklappt 🙁

    • Hallo Jeanny
      Bitte lass die Kleine keinesfalls so lange allein!! 🙏🏻
      Die Entfernung eines Manatumors ist (sehr vereinfacht gesagt) nur haut auf, Tumor raus, Haut zu. Sollte due Naht sich öffnen, dann passiert nichts schlimmes, da entsteht kein Schaden. Ich hatte gerade erst ein Mädel, der ein 100Gramm Tumor entfernt wurde. Sie hat die Faden nicht vertragen und diese nach einem Tag entfernt und die Wunde heilte offen ab (nennt man „sekundäre Wundheilung“)
      Wenn die Wunde ordentlich genäht ist, bleibt sie auch nirgends hängen.

      Nach 1-2 Tagen ist die Naht genug geheilt, dass sie zurück ins Rudel kann. Sollte die Naht sich öffnen, natürlich vom TA begleiten lassen und im Käfig auf Streu etc verzichten, damit nichts in die Wunde kommt.
      Meiner Erfahrung nach fördert alles, was man über eine Wunde macht nur, daß die Ratte sich an dem Fremdkörper zu schaffen macht und dann gleich an der Naht mit. Nach zig OPs war diese, die die Fäden nicht vertragen hat, die erste, die sich die Naht wirklich komplett gezogen hat. Habe zb 3 andere hier sitzen, da fehlt nicht ein Stich ab der Naht. Die sind 24std nach OP wieder im Rudel gewesen.

      Oft machen wir uns viel zu viel Gedanken.😉 Wir planen für Probleme vjt, die gar nicht eintreten. Das ist bei lebensgefährlichen Sachen absolut richtig – eine offene Wunde vom Mamatumor ist aber nicht lebensgefährlich, keine Sorge (anders wäre es zb bei ner Gebärmutterentfenung, wo im schlimmsten Fall der Bauch komplett offen wäre, aber auch die gehen bei Jr nach 3-5Tagen zurück ins Rudel, da ist die Wunde ausreichend verkrustet)

      Allds Gute der Kleinen

  4. Hallo Kirsten,
    danke zunächst für deine Antwort.
    Sie hat mich schon etwas mutiger gemacht.
    Gestern durften sie fast den ganzen Tag zu zweit und auch längere Zeit zu dritt im Ausweichkäfig bleiben und es gab auch keine größeren Probleme.

    Die sehe ich eher beim normalen Käfig, hier gibt es eben viele Ebenen und Klettermöglichkeiten und gerade die Operierte ist kletterverrückt. Alle Gefahren zu entfernen geht leider nicht, aber heute nachmittag werden wir mal testen ob sie wenigstens unter Aufsicht „nach Hause“ darf. Nachts und wenn wir arbeiten sind werden wir sie aber lieber im Ausweichkäfig lassen.
    LG Jeanny

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